How to defeat "little green men"

Discussion in 'Multi-Domain' started by Falcon, Mar 19, 2016.

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  1. Falcon

    Falcon Major Staff Member Social Media Team

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    THE LONG HISTORY OF “GREEN MEN” TACTICS — AND HOW THEY WERE DEFEATED

    Little-Green-Men-Perevalne_military_base.jpg
    DAN ALTMAN
    MARCH 17, 2016

    The anxiety about hybrid warfare as a novel and innovative form of aggression is misplaced, but a threat need not be new to be dangerous. For those in the Baltic and elsewhere worried that Russia will again employ the tactics used in Crimea, however, it is perhaps encouraging that Russia’s success at seizing territory with deniable forces is atypical. Russia succeeded in Crimea with the same tactics that failed Pakistan in Kargil, Peru in Leticia, and Finland in Karelia, for an overall record of one success to three failures since 1918.

    In each instance, the defender countered hybrid tactics in the same way. They accepted the fictitious terms of the conflict and mobilized enough strength to defeat the deniable forces on the battlefield. They sought to engage the deniable forces without also attacking any uniformed forces of the aggressor or striking targets in the aggressor’s territory, keeping the fighting contained. On the battlefield (although not in their rhetoric), both sides maintained the fiction that the conflict was something less than an open attack by the aggressor. India was extremely careful in this regard as it retook Kargil, even avoiding airstrikes that would require planes to overfly Pakistan’s side of the Line of Control.

    The rest of the article is here, it offers a good history on "green men":
    http://warontherocks.com/2016/03/the-long-history-of-green-men-tactics-and-how-they-were-defeated/

    Photo credit: Anton Holoborodko
     
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  2. Atilla

    Atilla Major

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    I think Russia's takeover of Crimea is not a true little green men tactic. They came in with Russian uniforms and equipment and had no intention of hiding who they were. A Russian ship dropped them off in Crimea, the whole event was highly publicized, they were not trying to hide anything. This is the reason why Ukraine did not attack these forces. An attack on these forces would have been a direct attack on Russia, and Russia would see it as so.
     
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  3. Pathfinder

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    I agree with the author on how to deal with little green men, he backed up his viewpoint with historical facts but I think Crimea is a different story. Ukraine is dwarfed by Russia militarily so if Ukraine were to have reacted to Russia's green men then a full blown war with Moscow may have erupted and eastern Ukraine might have been annexed by Russia aswell. I think Ukraine has handled the situation relatively well, they can still evict the Russia separatists from Eastern Ukraine, and can maybe use NATO as a leverage to get Russia out of Crimea. The important thing is that Ukraine didn't directly engage Russia.
     
  4. Bob Hunter 45

    Bob Hunter 45 2nd Lieutenant

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  5. Pathfinder

    Pathfinder Lieutenant Colonel

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  6. Bob Hunter 45

    Bob Hunter 45 2nd Lieutenant

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    "Green men" of extension of №2.
    Heute erschienen alle Zeitungen mit den Überschriften a la “Armenien verlegte seine Mehrfachraketenwerfer “Smertsch” nach Bergkarabach”.

    Wenn man das Ganze aber näher betrachtet, stimmt das nicht so ganz. Armenien hat die Raketen tatsächlich verlegt, diese Raketen sind aber nicht seine. Also, wenn man ganz genau wird: “nicht ganz seine”.

    Die Ereignisse, die zur Verlegung von diesen Raketen geführt haben, entfalteten sich direkt vor unseren Augen im Lauf des ganzen letzten Monats und ihre Reihenfolge ist leicht in der offenen Presse nachzuverfolgen. Wie man so schön sagt: Google helfe Euch! Alle Fakten, die ich weiter unten anführe, lassen sich leicht im Netz finden.

    Die Situation ist dermassen transparent, dass es keinerlei Raum für Interpretationsmanöver lässt.

    Also, Ende Februar erklärt Russland, dass es Armenien einen Kredit in Höhe von 200 000 000 Dollar unter äusserst günstigen Bedingungen bewilligt. Mit einer Kreditstundung von 2 Jahren und Ratenzahlung auf 10 Jahre. Der Kredit an sich ist aber sehr seltsam, da Russland Armenien kein Geld “auf die Hand” gibt. Stattdessen bekommt Armenien Mehrfachraketenwerfer für 200 000 000$. Wobei diese Raketen augenblicklich geliefert werden, innerhalb weniger Tage.

    Zwei Wochen später erklärt der Pressedienst des Südlichen Militärbezirks Russlands, dass “russische Wehrdienstleistende”, die auf der russischen Militärbasis in Armenien dienten, nun massenhaft zum Vertragsdienst übergehen, was nun zur Folge hat, dass die Abteilungen maximal mit den Zeitsoldaten komplettiert sind (Falls jemand nicht wissen sollte: Wehrdienstleistende dürfen in Friedenszeiten gesetzlich nicht zu Kampfhandlungen hinzugezogen werden, die Zeitsoldaten dagegen – bitte schön).

    Weitere zwei Wochen später beginnt auf den armenischen Truppenübungsplätzen “Kamhud” und “Alagjas” das “Training von Raketenabteilungen”, worüber derselbe Pressedienst des Südlichen Militärbezirks Russlands berichtet. Alles aber in solch’ schwammigen Formulierungen, dass es nicht ganz klar ist, wer denn jetzt wen “trainiert”. Ob die russischen Spezialisten die armenischen Spezialisten trainieren, oder die Russen sich selbst, indem sie die von Armenien zur Verfügung gestellten Truppenübungsplätze benutzen.

    Ist aber auch nicht so wichtig. Offensichtlich ist, dass man keinen Raketen-Spezialisten in zwei Wochen ausbilden kann, nicht mal annähernd.

    Darum, wenn zwei Wochen später “Armenien seine Mehrfachraketenwerfer nach Bergkarabach verlegt”, werden für jeden klaren Verstand zumindest zwei Sachen offensichtlich.

    Die erste: das sind dieselben “Smertsch”-Raketenwerfer, die Russland vor einem Monat nach Armen verlegt hatte. Andere hat Armenien schlicht und einfach nicht. Es standen in seinem Dienstgebrauch bislang nur die chinesischen Modifikationen AR1A, die sich von ihrem Prototyp ungefähr so unterscheiden, wie Reisbrei von Pilaw.

    Zweite Sache: diese “Smertsch” werden ganz und gar nicht von den Spezialisten der armenischen Streitkräfte bedient, denn solche Spezialisten in ein paar Wochen auszubilden schafft nicht mal ein Zauberer. Selbst wenn sich diese Spezialisten bereits mit AR1A auskennen.

    Ganz gleich wie dieser Trick auf dem Papier auch aussieht, welchem Budget diese Raketen auch zugeschrieben wurden und welcher Struktur ihre Bedienungsmannschaften auch angehören – die Situation ist extrem transparent und lässt keine Interpretationsmanöver zu.

    In der modernen russischen Sprache gibt es bereits eine spezielle Definition für die Bezeichnung solcher Raketen und Militärangehörige: “WirSindDaNichtler”.

    Nebenbei wird auch die Antwort auf eine andere Frage offensichtlich, die shipilov.com vor einem Monat gestellt hatte: Zu welchem Zweck Russland die grossen Landungsschiffe “Murena” ins Kaspische Meer verlegt…

    Im Licht der letzen Ereignisse wird es absolut klar, welches Land genau zum Ziel eines Landungsunternehmens in der nächsten Zeit werden kann.
     
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